Mobile Recruiting in der Schweiz immer wichtiger

Das Smartphone hat sich längst nahtlos in den Alltag vieler Schweizer eingefügt. So werden nicht mehr nur Mails gescheckt oder Social Networks besucht, sondern es wird auch immer öfter von unterwegs nach interessanten Stellenangeboten gesucht. Daraus ergeben sich für die Rekrutierung neue Chancen und Möglichkeiten. Stichwort Mobile Recruiting.

Was ist Mobile Recruiting überhaupt?

Unter dem Begriff Mobile Recruiting werden drei verschiedene Bereiche verstanden:

  1. Apps welche über unterschiedliche Stores runtergeladen werden können und anschliessend auf dem Smartphone installiert werden
  2. Karriereseiten, Stellenmärkte und ähnliche Websites die mobil optimiert werden
  3. Alles was mit Blutetooth, Location Based oder Augmented Reality zu tun hat

Grosse Jobplattformen wie beispielsweise Jobs.ch oder Monster.ch bieten Interessierten schon länger die Möglichkeit, Apps runterzuladen und damit auch von unterwegs immer über die neuesten Vakanzen informiert zu sein. Unterstützend wirkt hier auch noch eine Push-Funktion, die via Jobabo bestellt werden kann.

Zwar stellt die Entwicklung von spezifischen Apps oder mobil optimierten Websites und Stellenanzeigen im ersten Moment ein zusätzlicher Kostenfaktor dar, allerdings zeigen neue Studien ganz klar, welchen Stellenwert das Thema Mobile Recruiting bereits jetzt und in Zukunft besitzen wird. Laut dem Media Use Index der Y&R Gruppe gehen bereits 44 Prozent der Schweizer heute auch per Mobile ins Internet. Zum Vergleich: Letztes Jahr waren dies noch 25 Prozent. Bereits 66 Prozent der Schweizer besitzen ein Smartphone. Es ist sicher davon auszugehen, dass diese Zahlen im Laufe des Jahres noch steigen werden.

Die neuen Mobilen Stellenanzeigen von Prospective

Die wenigsten Karrierewebsiten und Stellenmärkte sind heute bereits mobil optimiert. Prospective hat aus diesem Grund ein mobil optimiertes Stelleninserat entwickelt, welches automatisch aus dem normalen Onlineinserat generiert wird. Das Inserat kann an das Corporate Design des jeweiligen Unternehmens angepasst werden und die verschiedenen Kategorien können individuell festgelegt werden. Die grundlegende Vorlage muss lediglich einmal erstellt werden, anschliessend kann die mobile Version automatisch im Multiposting-Tool (JobCenter) generiert werden.


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Der Nutzer hat den Vorteil, dass ihm neben einem ansprechenden Design auch verschiedene Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung stehen, um beispielsweise direkt mit dem jeweiligen Recruiter in Kontakt zu treten. Darüber hinaus ist es auch möglich QR-Codes in eine Printanzeige einzufügen und auf diese Weise schnell auf die mobile Version zu gelangen.

Es wird dabei generell automatisch erkannt ob der Interessierte das Inserat von einem Smartphone, Tablet oder Computer aus ausruft. Je nachdem wird die passende Version angezeigt.

Fazit

Das Thema Mobile Recruiting steht derzeit zwar noch am Anfang, birgt aber vielversprechendes Potenzial für das Recruiting. Wir werden Sie natürlich auch weiterhin über neue Studien, Erkenntnisse und Ergebnisse auf dem Laufenden halten.


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