Das grösste Social Network bietet heute bereits einer riesigen Masse an Menschen die Möglichkeit, sich mit Freunden und Bekannten auszutauschen. Informationen werden geteilt, Veranstaltungen erstellt, Leute eingeladen, Gruppen gegründet, usw. Dabei ist auffallend, dass die grösste Gruppe auf Facebook die User im Alter zwischen 25 und 35 Jahre darstellen. Also genau das Alter, welches auch Hochschulabsolventen, Young Professionals und Top Talents haben…
Brand Awareness und Employer Branding
Deswegen ist es naheliegend, dass die Unternehmen genau dort die Chance ergreifen, wo sich potentielle Mitarbeiter aufhalten. Die Firmen können auf der Facebook-Plattform ein Profil erstellen und sich dort der Community präsentieren. Damit erhöht die jeweilige Firma ihre Brand Awareness. An der Firma interessierte Facebook-Members haben dann die Möglichkeit, sich als „Fan“ dieser Firma zu „outen“, worauf die Firma mit den Interessenten direkt in einen aktiven Dialog treten kann (Employer Branding).
Günstige Vorteile
Die Facebook „Fanpage“ bietet den Unternehmen noch weitere Vorteile. So ist Facebook nicht nur kostenlos, es besteht auch die Möglichkeit, sich mit anderen 2.0-Tools wie YouTube oder Twitter zu verknüpfen und den Erfolg der Seite durch Auswertungen zu analysieren.
Top-Fanpages wie diejenigen von „Coca-Cola“ oder „Roger Federer“ können bereits über 2 Millionen Fans verzeichnen
Risiko eingehen
Das Problem liegt darin, dass sich nach wie vor Unternehmen davor scheuen, sich auf solchen Social Media-Plattformen zu präsentieren. Sie haben Angst davor, dass schlecht über ihre Firma kommuniziert wird. Doch das Risiko lässt sich minimieren. Und zwar muss der Firmenauftritt auf Facebook glaubwürdig rüberkommen. Und auch wenn Kritiker sich öffentlich äussern, ist es am besten, wenn sich die Firma dieser Kritik stellt.
Durch ehrliche Dialoge zwischen dem Unternehmen und den Community-Mitgliedern, können produktive Lösungen erarbeitet werden oder sogar neue Innovationen konstruiert werden. Und neue Mitarbeiter gewonnen werden.



Artikel-Feed (RSS)

Pingback: First Impressions 4 « socialnetworkcomparison