Internet, Stolperstein im Bewerbungsverfahren
Das Internet wird auch im Rekrutierungsverfahren bei der Besetzung von offenen Stellen angewandt. Da treffen Personalleute manchmal auf Informationen über die Bewerber, die sie in ein unvorteilhaftes Licht rücken.
Das Internet ist wie das Meer. Darin gibt es eine Fülle von Daten, wie z. B. Fotos, Filme oder Kommentare. Diese Information machen sich auch zunehmend Personalberater von Unternehmungen zu Nutze, die in einem laufenden Bewerbungsverfahren stecken, um so weiter Daten über die potentiellen Kandidaten zu gewinnen.
So kann es also durchaus vorkommen, dass unvorteilhafte Bilder, die im jugendlichen Leichtsinn abgelichtet und aufs Netz gestellt wurden, auftauchen und die Bewerber in ein zweifelhaftes Licht rücken. Hier ein aktuelles Beispiel.
Diese Problematik griff 10vor10 bereits am 30.6.2008 in einem Beitrag auf.
Aber: Es ist noch nicht alles verloren. Klaus Eck , Kommunikationsberater und PR-Blogger, beschäftigt sich in seinem Buch „Karrierefalle Internet“ damit und gibt Hinweise wie einer schlechten Online-Reputation entgegengesteuert werden kann.
Tags: 10vor10, Bewerbunsgverfahren, Internet, Karrierefalle, Online Reputation





















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Dezember 19th, 2008 at 10:20 am
[...] Kürzlich berichtete 20Minuten über einen Fall, bei dem Angestellte von Kentucky Fried Chicken wegen Fotos auf dem Social Network «MySpace» ihren Job verloren haben. [via] [...]
März 30th, 2009 at 10:04 am
[...] Schon einige Angestellte oder Jobsuchende haben die Erkenntnis gewonnen, dass es nicht gerade förderlich für das Berufsleben ist, sich im Internet mit Fotos von Alkohol- oder sonstigen Exzessen zu präsentieren (siehe Artikel). [...]
Juni 17th, 2009 at 10:01 am
[...] Vakanz zu erhalten, als bloss den Bewerbungsschreiben zu entnehmen ist – dies kann für einen Bewerber katastrophal enden, findet der Recruiter beispielsweise Fotos von vergangenen Trinkgelagen im Internet. Dies muss aber [...]
Juli 16th, 2009 at 8:26 am
[...] ein Reporter und Journalist, und jeder kann jeden an den Online-Pranger stellen. Beispiele gibt es genug. Nur was ist im Ernstfall zu tun? Dazu gibt es zwei [...]