Das Internet wird auch im Rekrutierungsverfahren bei der Besetzung von offenen Stellen angewandt. Da treffen Personalleute manchmal auf Informationen über die Bewerber, die sie in ein unvorteilhaftes Licht rücken.
Das Internet ist wie das Meer. Darin gibt es eine Fülle von Daten, wie z. B. Fotos, Filme oder Kommentare. Diese Information machen sich auch zunehmend Personalberater von Unternehmungen zu Nutze, die in einem laufenden Bewerbungsverfahren stecken, um so weiter Daten über die potentiellen Kandidaten zu gewinnen.
So kann es also durchaus vorkommen, dass unvorteilhafte Bilder, die im jugendlichen Leichtsinn abgelichtet und aufs Netz gestellt wurden, auftauchen und die Bewerber in ein zweifelhaftes Licht rücken. Hier ein aktuelles Beispiel.
Diese Problematik griff 10vor10 bereits am 30.6.2008 in einem Beitrag auf.
Aber: Es ist noch nicht alles verloren. Klaus Eck , Kommunikationsberater und PR-Blogger, beschäftigt sich in seinem Buch „Karrierefalle Internet“ damit und gibt Hinweise wie einer schlechten Online-Reputation entgegengesteuert werden kann.



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