Trend Report Online Recruiting Schweiz 2010: Social Recruiting im Trend – viele Schweizer Unternehmen jedoch noch zurückhaltend

September 2nd, 2010

Was sind die aktuellen Trends und Entwicklungen im Online Recruiting? Bereits zum zweiten mal lancierte Prospective in Zusammenarbeit mit der xeit GmbH einen Trendreport, welcher sich speziell auf den Schweizer Markt bezieht. Dieser liefert wertvolle Antworten auf oben aufgeführte Frage. Für eine möglichst umfassende Darstellung wurden die Sichtweisen der Arbeitgeber und Arbeitnehmer beleuchtet.

Grundsätzlich liegen Themen wie Social Recruiting und Mobile Recruiting stark im Trend. Allerdings stehen in der Praxis viele Schweizer Unternehmen Instrumenten wie Social Networks oder Weblogs noch eher skeptisch gegenüber. Dabei nutzen gerade jüngere Arbeitnehmer Social Media sehr intensiv und könnten hierüber optimal angesprochen und erreicht werden.

Welche weiteren wichtigen Erkenntnisse brachte der Trendreport zu Tage?

  • Unternehmen setzen nach wie vor hauptsächlich auf aktionsgetriebenes Recruiting
  • Die meisten Firmen zeigen ein eher konservatives Verhalten bei der Platzierung von Stellenanzeigen
  • Google hat sich nebst Firmenwebsites zur beliebtesten Informationsquelle für Stellensuchende entwickelt
  • Print rangiert überraschenderweise noch immer ganz weit vorn — 4 von 5 Arbeitnehmern nutzen Print-Anzeigen bei der Stellensuche.
  • Arbeitnehmer suchen im Internet nicht nach 08/15-Informationen, sondern wünschen sich einen authentischen Blick hinter die Kulissen
  • Bewerber und Unternehmen bevorzugen elektronische Bewerbungen
  • Bewerbungsformulare auf Firmenwebseiten werden von Stellensuchenden teilweise als störend wahrgenommen
  • Online-Bewerbungsvideos haben sich bislang noch nicht durchgesetzt – sie werden erst bei 2% aller Bewerbungen eingesetzt.

Eine Kurzfassung der Ergebnisse finden Sie hier als PDF.

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Den gesamten Report mit vielen Grafiken und weiteren Informationen können Sie hier für CHF 85.- bestellen.

Aufgefallen: unkonventionelles Personalsmarkting von Sixt

August 25th, 2010

Die meisten Firmen schreiben ihre vakanten Stellen in Zeitungen, auf Online-Portalen oder in Zeitschriften aus. Soweit nichts Aussergewöhnliches. Es gibt allerdings auch immer wieder Unternehmen, die durch besondere Ideen auffallen. So geschehen beim Autovermieter Sixt.

3. August 2010: In Neuenkirchen wurde ein grosser Blumenkübel vor einem Altenheim umgestossen. Dieser lag anschliessend zerbrochen vor dem Eingang des Heims. Diese Nachricht veröffentlichte Katharina Hövels in der Münsterschen Zeitung. Dass daran absolut nichts Sensationelles oder Spannendes ist, versteht sich von selbst. Man kennt die Geschichte vom chinesischen Reissack, die hier ist ähnlich.

Durch einen Tweet mit dem Hinweis auf das Geschehen, welcher von einem Redakteur der Zeitung abgesetzt wurde, begann der Blumenkübel seine grosse Reise durch zahlreiche Tweets, Blogs und YoutTube Videos. Neu an dieser Geschichte ist: Der Hinweis beendete seine Reise schliesslich auf einer Jobanzeige von Sixt.


Quelle

Der Autovermieter nutze das Geschehnis geschickt, um auf unkonventionelle Weise auf seine derzeit vakante Stelle als Social Media Manager aufmerksam zu machen. Dabei richtet Sixt die Anzeige allerdings nicht an die Allgemeinheit, sondern direkt an die Autorin des ursprünglichen Zeitungsartikels.
Auf diese Weise konnte Sixt nicht nur effektives Personalmarketing betreiben, sondern auch noch das Branding nachhaltig stärken.
Da eine gute Idee in den meisten Fällen Nachahmer findet, reagierte die Stellenbörse Stepstone mit einer auf die von Sixt anspielende Anzeige.


Quelle

Für Sixt war die ganze Aktion ein voller Erfolg. Das Unternehmen erhielt nach eigenen Angaben 4x mehr Bewerbungen auf die Stellenausschreibung als gewöhnlich.

Fazit
Dieses Beispiel zeigt sehr deutlich, dass es für Firmen immer wieder Wege und Möglichkeiten gibt, innovatives Personalmarketing/Recruiting zu betreiben. Ob durch eine innovative Platzierung (Plakat, Printanzeige ausserhalb des Stellenanzeigers, Banner etc.) oder einen überraschenden Inhalt – Auffallen ist möglich und gar nicht sooo schwer. Denn: Beim Schalten von Stellenanzeigen verhalten sich viele Firmen sehr viel konservativer als im übrigen Marketing.

Es wäre sicherlich wünschenswert, dass noch mehr Firmen den Mut zeigen, dem Beispiel zu folgen. Kennen Sie noch andere gute Beispiele?

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Die fünf besten iPhone Apps für die Jobsuche

August 23rd, 2010

Smartphones haben längst den Einzug in unseren Alltag geschafft. Wie selbstverständlich werden Nachrichten über das Iphone gelesen, mit Freunden via Facebook oder Skype kommuniziert oder einfach nur im Internet gesurft. Inzwischen steht eine grosse Auswahl an sogenannten Apps zur Verfügung um das Iphone individuell zu erweitern. Wir stellen Ihnen die 5 besten Apps speziell für die Jobsuche vor. Damit Sie genau die App finden die auf Ihre Bedürfnisse passt.

1. Jobagent

Der Jobagent ist die Iphone App der DIS AG. Mit Hilfe der App können vakante Stellen durchsucht werden. Wurde eine interessante Stelle gefunden, so kann sich der Nutzer diese per E-Mail schicken oder auf Facebook teilen. Zwar liegt der Fokus hier ganz klar auf der Stellensuche, darüber hinaus bekommt der Nutzer allerdings unter der Rubrik Karriereratgeber nützliche Tipps rund um Themen wie Bewerbungen oder Vorstellungsgespräche.
Vorteilhaft sind bei dieser App auf jeden Fall der grosse Funktionsumfang und die Tatsache, dass diese kostenlos ist. Negativ fällt allerdings ins Gewicht, dass die Stellensuche auf den Deutschen und Österreichischen Markt ausgelegt ist und die Schweiz hier eindeutig zu kurz kommt.

2. Jobstairs

Auf jobstairs.de sind über 10.000 freie Stellen vermerkt von vielen Top-Unternehmen. Mit Hilfe der App können diese auch von unterwegs durchsucht werden. Neben der klassischen Jobsuche können freie Stellen auch über die sogenannte JobMap gefunden werden. Diese ortsbezogene Suche verwendet GPS und Mobilfunk um die aktuelle Position zu ermitteln. Anschliessend werden Vakanzen in dieser Umgebung grafisch dargestellt. Wurde eine interessante Stelle gefunden, kann diese mittels dem JobMarker gespeichert werden. Auf Grund der vielen Funktionen lohnt es sich mit Sicherheit diese App einmal zu testen. Zudem ist diese kostenlos im App Store zu erhalten.

3. Jobs

Mit Hilfe der App können die Stellenangebote von stellenanzeigen.de auch von unterwegs durchsucht werden. Die App bietet neben der aktiven Suche, die Möglichkeit, eigene Merklisten anzulegen oder Suchaufträge zu speichern. Darüber hinaus kann die App mit dem Account bei stellenanzeigen.de synchronisiert werden. Um keine Jobangebote mehr zu verpassen, kann eine Push-Funktion aktiviert werden, die über die neuesten Jobs informiert. Die ortsgebundene Suche via GPS ist ebenfalls möglich. Ein grosser Pluspunkt der App ist sicherlich die grosse Anzahl der Stellenangebote. Auch diese App ist kostenlos.

4. JobTweet

JobTweet unterscheidet sich grundlegend von den bereits vorgestellten Apps. So werden hier nicht die freien Stellen auf Jobportalen durchsucht, sondern Stellenangebote die via Twitter publiziert werden. Wir stellten Ihnen JobTweet.de bereits in einem älteren Post vor. Mit Hilfe der App können die Stellenangebote durchsucht und Ergebnisse per E-Mail verschickt werden. Zusätzlich kann der Suchverlauf gespeichert und nach Twitter Profilen gesucht werden. Die App ist kostenlos erhältlich.

5. Jobs by CareerBuilder

Mittels Jobs für das IPhone können Stellenangebote auf CareerBuilder.com durchsucht werden. Diese Jobs können mittels Keywords, orts- oder firmenbezogen oder nach Art der Anstellung durchsucht werden. Auch hier kann die App mit dem bestehenden Account auf CarrerBuilder.com synchronisiert werden. Stellenangebote können gespeichert oder per E-Mail verschickt werden. Zwar ist die App auch in deutscher Sprache verfügbar, allerdings ist sie primär für Amerika relevant.
Es existieren inzwischen zahlreiche Apps für die mobile Jobsuche die sich in Ihren Funktionalitäten nur in Einzelheiten unterscheiden. Ein Entscheidungskriterium kann vor allem die Tatsache sein, ob sie bereits einen Account bei einem der gängigen Stellenportale besitzen.
Generell wäre es allerdings wünschenswert, dass mehr Apps speziell für die Jobsuche in der Schweiz entwickelt werden würden. Oder wie sehen Sie das?

Jobsuche via Facebook

August 23rd, 2010

Immer mehr Menschen verbringen viel Zeit auf dem Social Network Facebook. Warum also nicht das angenehme mit dem nützlichen verbinden? Seit kurzem existiert eine Facebook-App, namens BranchOut, die die Jobsuche via Facebook ermöglicht. Jeder der bereits einen Facebook Account besitzt, kann diese App nutzen und müsste sich in der Konsequenz nicht auf anderen Businessnetzwerken anmelden. Wir stellen Ihnen den Dienst vor und hinterfragen kritisch ob das wirklich eine Alternative zu Xing und Co. darstellt.

Zuerst einmal gilt es allerdings zu klären wie denn die App BranchOut überhaupt funktioniert? Mit Hilfe der App kann der Facebook Nutzer in seinem Profil Angaben zu seinem beruflichen Werdegang machen und den aktuellen Arbeitgeber hinzufügen. Mit der Erlaubnis von BranchOut greift diese dann auf die Daten zu. Der Nutzer erhält auf Grund dieser Angaben beispielsweise die Möglichkeit, sich andere Nutzer anzeigen zu lassen, die in einem bestimmten Unternehmen arbeiten. Dabei kann nicht nur auf die direkten Kontakte, sondern auch auf „Freunde von Freunden“ zugegriffen werden. Man erhält also relativ schnell ein grosses Netzwerk von Firmenkontakten. Für eine relevante Anzahl von Kontakten ist es natürlich essentiell, dass eine gewisse Menge von Facebook-Nutzern diese App nutzen. Auch für Arbeitgeber ist BranchOut nicht nutzlos. Für eine Gebühr von 30 Dollar kann dieser vakante Stellen ausschreiben.

Folgendes Video visualisiert den Dienst nochmals:

Als ganz klarer Nachteil muss allerdings angeführt werden, dass der Nutzer der App viele Daten zur Verfügung stellen muss. So kann diese auf alle Allgemeinen Profildaten zugreifen, E-Mails an den Nutzer verschicken, auf der Pinnwand Einträge hinterlassen, die Informationen über frühere und aktuelle Arbeitgeber und die Daten der Freunde auswerten. Man sollte sich also vor Nutzung der App darüber im Klaren sein, dass die Daten weiter verwendet werden. Einige der genannten Punkte können zwar mittels Facebook wieder unterbunden werden, allerdings ist die volle Funktionalität dann nicht mehr gewährleistet.

Ausser Frage steht, dass dies ein interessanter Ansatz ist. Auf Facebook sind schliesslich deutlich mehr User als auf Xing oder LinkedIn. Allerdings wird BranchOut bisher primär nur in den USA genutzt, was den Nutzen für den Schweizer User einschränkt. Zudem bleibt jedem Nutzer natürlich selbst überlassen ob er bereit ist die persönlichen Daten von sich preis zu geben. Zusätzlich ist die Funktionalität natürlich trotz allem nicht mit grossen Businessportalen wie Xing zu vergleichen. Es darf darüber hinaus auch nicht ganz ausser Acht gelassen werden, dass Facebook primär ein Social Network für das Privatleben ist oder so wahrgenommen wird, zumindest hierzulande. Das bedeutet, dass viele Nutzerprofile nicht zwangsläufig dazu geeignet sind um Jobkontakte zu knüpfen.

Es bleibt abzuwarten ob sich die Facebook App auch in der Schweiz etablieren kann. Wir werden Sie über weitere Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

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Selbstmarketing mit LinkedIns “Fragen und Antworten”

August 23rd, 2010

Facebook verkündete letzte Woche, dass in naher Zukunft die Applikation Facebook Questions lanciert werden soll. Der Dienst ermöglicht es der gesamten Facebook Community Fragen zu stellen. Auf diese Weise kann das kollektive Wissen der Mitglieder genutzt werden. Es ist damit nicht mehr notwendig, auf alternative Angebote wie z.B. Gutefrage.net auszuweichen.

Eine ähnliche Frage und Antwort Funktion bietet auch das Businessportal LinkedIn seit einiger Zeit an. Wir stellen die Funktionalität kurz vor und klären die Frage welche Möglichkeiten diese für gezieltes Selbstmarketing bieten.

Bei fachbezogenen Fragen haben die Mitglieder des Businessnetzwerkes die Möglichkeit, diese an andere Mitglieder zu stellen. In erster Linie steht der Wissensgewinn für den Einzelnen hier im Vordergrund. Antworten kann jeder, der das notwendige Know How dafür besitzt. Der LinkedIn Nutzer kann hier also selbst entscheiden in welche Rolle er schlüpfen möchte. Soweit so gut, aber welchen Vorteil bringt die Nutzung dieses Dienstes für die Jobsuche oder das Recruiting?

Bildquelle

Wer sich die Zeit nimmt und regelmässig Fragen von anderen Nutzern kompetent und hinreichend beantwortet, der sammelt mit der Zeit sogenannte Fachkompetenz. Wer also viele Fragen hilfreich beantwortet, etabliert sich irgendwann als Experte in seinem Gebiet. Diese werden in den entsprechenden Fragenkategorien und auf der Startseite auch dementsprechend dargestellt.

„Und was habe ich nun davon als Experte auf meinem Gebiet zu gelten?“ Der Status des Experten verdient sich zwar nicht über Nacht, allerdings kann auch hier der Spruch „ohne Fleiss kein Preis“ zur Allgemeinen Motivation herangezogen werden. Die Chancen stehen gut, dass verantwortliche Personaler bei freien Vakanzen zuerst diese Experten ansprechen. Ebenso kann das für Selbstständige eine Möglichkeit darstellen um neue Kunden zu gewinnen. So oder so lohnt es sich diese Funktionalität von LinkedIn auszuprobieren. Wer noch nicht das nötige Wissen mitbringt um selbst aktiv Fragen beantworten zu können, der sollte sich nicht scheuen, selbst Fragen zu stellen. Auch auf diese Weise kann sich der Autor in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken und beweist damit sein Interesse am Gebiet.

Es bleibt abzuwarten ob das Businessnetzwerk Xing in naher Zukunft eine ähnliche Funktionalität integrieren wird. Gerade für den Schweizer Raum würde das einen Zugewinn darstellen.

Und wie vorteilhaft ist Ihr Facebook Profil?

August 23rd, 2010

Partyfotos, Schnappschüsse, private Urlaubsbilder und Statusnachrichten. So oder so ähnlich sehen die meisten gewöhnlichen Facebook Profile aus. Auf Xing hingegen dominieren Fotos im Anzug/Kostüm, welche einen möglichst professionellen und kompetenten Eindruck vermitteln sollen. Was daran so besonders ist, dass es hier gesondert aufgeführt wird?


Quelle

Wurden vor 2 Jahren lediglich Profile von grossen Businessportalen wie Xing oder LinkedIn zur Beurteilung bei Bewerbungen herangezogen, so wird heute die gesamte Online Reputation eines Bewerbers beachtet. Zu diesem interessanten Ergebnis kam eine kürzlich lancierte Studie von Eurocom. Im Rahmen dieser Studie wurden 300 Führungskräfte befragt. Die Studie kam zum Ergebnis, dass 40 Prozent der Befragten Social Media Profile in die Beurteilung mit einfliessen lassen.

Neu ist dabei nicht unbedingt die Erkenntnis, dass die Online Reputation relevant ist, sondern dass bereits so eine hohe Anzahl der Personalverantwortlichen die diversen Social Media Profile (Facebook, Xing, LinkedIn, Flickr, Twitter) nachweislich in die allgemeine Beurteilung mit einbeziehen. Diese Entwicklung ist nur eine logische Konsequenz, da Social Media Marketing für viele Unternehmen immer mehr an Bedeutung gewinnt. So ergab die Studie, dass 45 Prozent der Unternehmen ihr Budget für Social Media Marketing aufstocken wollen.

Was bedeutet das für Sie als Privatperson?

Ein sorgfältiger Umgang mit der eigenen Online Reputation sollte inzwischen zur Selbstverständlichkeit geworden sein. Es ist in der heutigen Zeit nicht mehr ausreichend, bei Businessnetzwerken Fotos im Anzug und einen tollen Lebenslauf vorzuweisen. Gerade wenn bei Facebook ein eher gegenteiliger Auftritt nach aussen erkennbar ist. Es sollte also darauf geachtet werden, auf allen Kanälen kompetent, aber dennoch glaubhaft und menschlich aufzutreten. Fotos im Anzug und ausschliesslich Posts mit fachlichem Bezug sind nicht in allen Fällen die erste Wahl. Vielmehr kommt es darauf an, glaubhaft, authentisch und sympathisch aufzutreten. Dann erhalten Sie mit Sicherheit Pluspunkte und werden mit grösserer Wahrscheinlichkeit zu einem persönlichen Gespräch eingeladen.

Gehen Sie mit ihrer Online Reputation so sorgfältig um wie mit ihrer Reputation im realen Leben – und Sie sind auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

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Xing Firmenprofil nun auch für Freelancer und mit kostenlosem Basis Paket

Juli 22nd, 2010

Xing bietet neu ein kostenloses „Basis“ Paket an für Firmenprofile, welches ideal für Freelancer und Kleinfirmen geeignet ist.

Kostenloses Xing „Basis“ Profil

Xing, das grösste Soziale Netzwerk für berufliche Kontakte im deutschsprachigen Raum, bietet Firmen die Möglichkeit, ihr eigenes Unternehmensprofil auf der Business Plattform zu publizieren. Und das mit verschiedenen Optionen. Zu den bisherigen Varianten „Standard“ und „Plus“ gibt es neu das Paket „Basis“, welches speziell für Freiberufler kreiert wurde. Diese Option ist kostenlos und bringt eine bedeutende Präsenz auf Xing – und damit natürlich auch im Internet. Das „Basis“-Profil ist eine hervorragende Ergänzung zur eigenen Website oder zu einem Eintrag in einem Branchenverzeichnis.

Auftraggeber, welche einen Dienst suchen, werden auch auf die Firmenprofile stossen, wenn sie über eine herkömmliche Suchmaschine im Internet nach diesen suchen.

Xing „Standard“ und „Plus“

Die beiden bisherigen, kostenpflichtigen Optionen für Firmenprofile wurden weiter ausgebaut. Das Design und die Struktur wurden verbessert und die Auffindbarkeit auf XING verstärkt.

Zusätzlich haben Firmen die Möglichkeit, eine eigene Community aufzubauen und analog zu Twitter können Kunden oder Mitarbeiter „folgen“.

Bleibt zu hoffen, dass viele Selbständige sich ein Profil erstellen werden.

Jobsuche und Recruiting via Microblogging

Juli 15th, 2010

Twitter zählt mittlerweile mehr als eine Viertelmillion deutschsprachige Nutzer – und wird immer stärker für die Stellensuche und das Recruiting eingesetzt.

260.000 deutschsprachige Twitterer

Gemäss den neuesten Zahlen von Thomas Pfeiffer wurden im März dieses Jahres 260.000 Benutzer gezählt, welche in Deutsch zwitschern. Und nicht nur uninteressantes. Nein.  Viele Firmen nutzen bereits den Microblogging-Dienst, um Stellen auszuschreiben. Als „Follower“ dieser Firma haben Sie die Möglichkeit, die Information über offenen Stellen direkt aus erster Hand zu erhalten. Der Vorteil gegenüber Facebook ist der, dass Sie nicht nur Ihre Freunde darüber informieren können, sondern den  Job Tweet in die ganze Welt hinaus senden können.

 
Jobtweet.de – Recruiting und Stellensuche per Twitter

Abgesehen von den direkten Job Tweets von einer  Firma hat man auch die Möglichkeit, über die spezialisierte Suchmaschine Jobtweet eine Stelle zu suchen.  Jobtweet funktioniert über Keywords, welche eingegeben werden können, um darauf alle Tweets in Zusammenhang mit einer Stelle und diesem Keyword  aufzuzeigen. Danach können Sie den Tweet auch Re-tweeten oder via Facebook, StuidVZ und BUZZ weiterverbreiten.

Die Personalverantwortlichen haben durch Twitter auch die Möglichkeit, sich gleich ein Bild von dem Kandidaten zu machen, indem Sie sein Profil und seine Tweets konsultieren. Dadurch erkennt man relativ schnell was der Kandidat für ein Typ ist.

Fazit: Twitter gewinnt im deutschsprachigen Raum an Reichweite und spielt im Stellenmarkt eine immer bedeutendere Rolle.

Aufgefallen: Mitarbeitersuche via Plakat

Juli 9th, 2010

Alle reden von Social Media und Social Recruiting. Aber klassischen Medien wie z.B. das Plakat können kreativ eingesetzt ebenfalls ihre Berechtigung im Recruiting haben. Das beweist die Unterwäsche-Marke Triumph beispielhaft.

Triumph suchte einen SAP Mitarbeiter über ein Plakat für seinen Münchner Standort. Das Plakat wurde ausschliesslich am Flughafen publiziert, da der Mitarbeiter beruflich flexibel sein sollte. Diese Recruiting-Massnahme zahlte nicht nur auf das Image ein, sondern es wirkte auch: Gemäss eigenen Angaben wurden in nur zwei Monaten eine ausreichende Anzahl an geeigneten Bewerbern für unser Unternehmen gefunden.

Via

Braucht es spezfische Karriere Fanpages auf Facebook?

Juli 8th, 2010

Laut einer Deutschen Erhebung werden Karriere Fanpages auf Facebook immer beliebter. Bereits über 40 Unternehmen haben eine solche Seite eingerichtet. Aber: braucht es das?


 

Ranking der Karriereseiten auf Facebook

Am 27. Juni veröffentlichte Bernd Schmitz auf seinem multimedia blog das aktuelle Ranking der Recruiting Fanpages auf Facebook für den deutschsprachigen Raum. Die Statistik ist sehr interessant, jedoch ist uns aufgefallen, dass die 40 Unternehmen im Ranking hauptsächlich aus Deutschland stammen. Gerne hätten wir eine ein ähnliches Ranking für die Schweiz zusammengestellt, jedoch mussten wir feststellen, dass praktisch keines der grossen Schweizer Unternehmen in der Schweiz eine Karriere Fanpage auf Facebook betreibt.

Die meisten Firmen, welche bereits eine Unternehmens Fanpage auf Facebook betreiben, schreiben ihre Jobs gleich auf dortaus. Wie zum Beispiel die Swiss
 
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Spezifische Karriere Fanpage auf Facebook – Ja oder Nein?

Weshalb sollte man eine separate Karriere Fanpage auf Facebook haben, wenn man bereits eine Unternehmensseite auf Facebook führt? Wenn Sie als Unternehmen eine Vakanz auf der Facebook-Unternehmensseite posten, sollte diese dann wirklich zwischen anderen Posts, z.B. über einen Wettbewerb, stehen? Sind die Ziele einer Unternehmens Fanpage nicht diese, um einen Brand zu pflegen und mit den Kunden zu kommunizieren? Passen da Mitarbeiterinformationen dazu? Kommunizieren Sie intern genauso wie auch extern?

Diese Fragen sollten Sie sich stellen, bevor Sie auf die Frage, ob es eine spezifische Career Seite auf Facebook braucht, antworten können.

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